Weg zur Konzeption
Gründung der Steuerungsgruppe (Oktober 2007)
Diese besteht aus je einem Vertreter der Pfarrgemeinden (Anita Back, Igor Benzig, Ludwig Müller und Bernhard Schell), dem Leiter der Seelsorgeeinheit, Pfarrer Matthias Stößer, und dem Gemeindereferenten, Gregor Kalla.
Umfrage (Beginn 2008)
Als erster Schritt zur Konzeption schien uns wichtig, die Gemeinden zu befragen, wo nach deren Meinung die Stärken und Schwächen der kirchlichen Arbeit liegen. Hierbei haben wir konkrete kirchennahe und –ferne Gruppen sowie Pfarrgemeinderäte befragt. Daraus haben sich etliche Herausforderungen ergeben, die im entsprechenden Kapitel erwähnt sind.
Leitbild (Mai 2009)
Eine Konzeption ohne Ziel schien uns als zweiter Schritt sinnlos. Daher wollten wir zunächst den „Rahmen“ oder das „Geländer“ für die zukünftige Arbeit festlegen.
Das Leitbild, das wir in diesem Schritt entwickelt haben, gründet auf dem Evangelium.
Klausurtagung
Im Oktober 2009 waren Vertreter vieler Gruppierungen auf einer Klausurtagung. Dort haben wir überlegt, wie die Zukunft der Seelsorgeeinheit aussehen kann.
Bei dieser wurde beschlossen, dass ein besonderer Schwerpunkt auf der Familienarbeit liegen muss. Der Zusammenhalt und das Verständnis füreinander soll gestärkt werden, und als Seelsorgeeinheit wollen wir weiter zusammenwachsen.
Formulierung der Konzeption (bis Oktober2010)
Nachdem die Ergebnisse der Klausurtagung den Gemeinden vorgestellt wurden und alle Gemeindemitglieder zur Diskussion eingeladen waren, hat die Steuerungsgruppe die Konzeption formuliert.Zurück zur Übersicht Konzeption
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Vorwärts zu Herausforderungen
![Quelle: Roman Eisele [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], from Wikimedia Commons](https://kath-edith-stein.de/im/img/_KrGYSQLbSrXmS-LWn6dWs6jOevG5f5D_IDuaKtH_IOc5SjVmSlX5fCAbIrRaIHd5d/f,j/kirchenbilder_neu.jpg)